Ophthalmic Diagnostic Products

AP-7000

Automatisches Perimeter für statische und kinetische Perimetrie

Das AP-7000 ist das Kowa-Perimeter der nächsten Generation mit Goldstandard-Schwellentest, das Ihnen zuverlässige und einheitliche Untersuchungsergebnisse des Gesichtsfelds Ihrer Patienten liefert.

  • Intuitive Bedienung
  • Umfassende Auswahl an Test- und Screeningstrategien
  • Quick-Modi für Schwellenwerttest- und Screeningprogramme
  • Automatische Korrelation von Fundusaufnahmen mit der statischen Gesichtsfelduntersuchung
  • Einfache Bedienung über Touchscreen
  • Ergonomisches und kompaktes Design
  • Unterstützung der Glaukom-Früherkennung
  • Möglichkeit der Netzwerkanbindung für einen effizienten Arbeitsablauf

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Beschreibung

Einheitliche und zuverlässige Untersuchungsergebnisse

Durch die umfassende normative Datenbank von Kowa, in der sowohl das zentrale, als auch das periphere Gesichtsfeld berücksichtigt werden, können Sie sich sicher sein, immer einheitliche und genaue Untersuchungsergebnisse zu erhalten.

Vielfältige Untersuchungsmöglichkeiten

In den Schwellenwertmodi ist die Untersuchung von Makula, Zentrum und Peripherie bis zu einem Winkel von 80° möglich, wohingegen in den Screeningmodi eine schnelle Beurteilung des Gesichtsfelds ermöglicht wird. Zur Verkürzung der Untersuchungszeit stehen sowohl für Schwellenwert- als auch für Screeningtests Quick-Modi zur Verfügung.

Verknüpfung der Perimetrie mit Fundusbildern von Funduskamera, OCT oder SLO

Die Daten der statischen Perimetrie können mit Fundusbildern aus Kameras, OCT und SLO verknüpft und spezielle Untersuchungslokalisationen auf der Retina definiert werden.

Einfache Bedienung, ergonomisches Design

Das ergonomische, kompakte Design des AP-7000 verbindet zusätzlichen Patientenkomfort mit Anwenderfreundlichkeit und fügt sich perfekt in die Praxis ein.

Netzwerklösung

  • Vorbereitet für den Anschluss an ein Netzwerk mit integriertem PC
  • Einfache Netzwerkverbindung mit anderen Systemen zur Korrelation von Daten
  • Export von Patientendaten, Untersuchungsergebnissen und Bilddateien an Ihr EMR-System
  • Einfaches Speichern und Ausdrucken von Gesichtsfeld-Plots
  • Link zur Kowa Netzhautkamera

Technische Daten

Stimulus-Präsentationsmethode Projektion
Stimulusfarbe Weiß, rot, blau, grün
Stimulusgröße Goldmann I, II, III, IV, V
Maximale Stimulusintensität 3.183 cd/m2 (10.000 asb): weiß
Stimulus-Präsentationszeit 0,2 s
Stimulus-Präsentationsintervall 0,6 - 3,3 s (automatisch eingestellt)
Hintergrundhelligkeit
*Automatische Helligkeitsanpassung
Weiß: 10 cd/m2 (31,5 asb)
Gelb: 100 cd/m2 (314,2 asb)
Untersuchungsabstand 300 mm
Messbereich 80°
Externe Schnittstelle USB, Ethernet
Fixationsziel Orangefarbene LED,
1 Punkt im Zentrum, 4 Hilfspunkte, 4 Punkte für Fovea-Untersuchung
Überwachung der Augenfixation Heijl-Krakau-Methode, Augenfixationskontrolle, Blickverfolgung
Drucken USB-Drucker (separat erhältlich)
Bedienfeld Berührungsempfindlicher LCD-Farbmonitor
Datenspeicherung Integrierter Flash-Speicher
Hilfesystem Sprachanweisungen
Bewegung der Kinnstütze Motorbetrieben
Stromversorgungseinheit Wechselspannung 100-230 V 50/60Hz
Leistungsaufnahme: 200 VA
Abmessungen 730 (B) x 430 (T) x 700 (H) mm
Gewicht 26 kg

Untersuchung

Screening Programm Standard, Präzision, Zentral, Peripherie, Glaukom, Vertikal-Meridian, Zentral 1, Zentral 2
Methode 2-Zonen, 3-Zonen, 4-Zonen, Skotom-Quantifizierung
Abstufung: 5 dB / Nachweisbarkeits-Variable (p-Wert)
Schnellmodus (Quick) verfügbar
Überschwellige Untersuchung (Supra) Programm Standard, Makula, Mariotte, Optional, D-Test
Methode Gleiche Intensität, 2 Zonen
Threshold (Schwellenwert) Programm Zentral 1, Zentral 2, Meridian, Makula 1, Makula 2, Peripherie
Methode Alle Schwellenwerte Schnell 1, Schnell 2, Superschnell
Isopter (Isoptere) Programm Standard, Isopter + Screening 1, Isopter + Screening 2, Isopter + Schwellenwert
Methode Automatisch, manuell
Custom (Anwenderdefiniert) Programm Ring-Schwellenwert, 1-Punkt-Schwellenwert, Quadranten-Schwellenwert, optionaler Schwellenwert#,
Optionaler Schwellenwerto, Screening#, Screeningo
Fundusperimetrie Perimetrie in Kombination mit Fundusbild
Untersuchung der Fovea Ist bei der Untersuchung des Schwellenwerts-Zentral möglich
(Schwellenwert - Zentral 1, Zentral 2, Isopter + Schwellenwert)

Analyse

Analyse der Schwellenwerte Jede Untersuchung Grau-/Farbskala, 3D-Anzeige (Gesichtsfeldberg), Summe der Quadrant-Schwellenwerte, Glaukom-Staging (8 Stufen), GHT, Anderson-Kriterien, Anderson, Klassifizierung, AGIS, CIGTS, VFI, Gesamtabweichung, Musterabweichung, MD (Mittlere Abweichung), PSD (Muster-Standardabweichung), Bebie-Kurve (Gesamtabweichung, Musterabweichung, MD und PSD der aktuell gemessenen Werte und p-Werte)
Chronologische Entwicklung Alle Analysedaten (Skala, Schwellenwert, p-Wert der Gesamtabweichung, p-Wert der Musterabweichung, Bebie-Kurve) Graphische Anzeigen (MD, PSD, VFI, AGIS, CIGTS, Quadrant TD, Klassifizierung, Anderson, Box-Plot)
Vergleich Die Vergleiche der Ergebnisse von Threshold, Screening oder Supra können mit zwei unterschiedlichen Dateien ausgeführt werden.
Kombination Untersuchungen des zentralen und peripheren Gesichtsfelds können bei den Untersuchungen Schwellenwert und Screening-Zentral kombiniert werden. Die Isopteren-Untersuchung kann mit den Untersuchungen Schwellenwert-Zentral und Screening-Zentral kombiniert werden.
Anzeige Beide Augen Untersuchungsergebnisse beider Augen desselben Patienten, die am selben Tag durchgeführt wurden, werden nebeneinander angezeigt.
Multi Die Ergebnisse von vier Untersuchungen (beide Augen/jedes Auge einzelnen) desselben Patienten werden nebeneinander angezeigt.
Patientendaten ID, Name, Date of Birth (Geburtsdatum), Sex (Geschlecht), Correction (Korrektur), Visual Acuity (Sehschärfe), Diagnosis (Diagnose), Doctor (Arztname), Comment (Kommentar)
Normative Datenbank Ver.1.0.0.0 vom 9.6.2011
(Altersbereich) 20 bis 70 Jahre (Stichprobe) 612 Personen
(Kriterien) Befragung, Visus, Reflektion, Augendruck, Gesichtsfeld und Fundus

Datenbank

Datenbank Anzeige der Patienten-ID-Liste, Anzeige aller Listen, Suchfunktion, ID-Suchfunktion
Normative Datenbank Integrierter Flash-Speicher
Kapazität: Für etwa 20.000 Patienten (40.000 Untersuchungen)